Respekt, großen Respekt an Alex Roman. Man kann fast sagen er hat mit dem Kurzfilm „The Third & The Seventh" (ca. 12 Minuten) ein animiertes Meisterwerk erstellt. Die Renderings und Animationen kommen so real, dass man es kaum glauben kann.
Wie er schon auf seiner Vimeo Seite sagt: „Bitte in Vollbild ansehen", und dass sollte man auch, um in den vollen Genuß der HD Qualität zu kommen.
Das Werk beschreibt Alex selber als einen Versuch Architektur aus einem fotografischen Blick zu zeigen – manchmal Abstrakt – manchmal surreal. Als Grundlage dienten zumeißt existierende Gebäude.
Laut seiner Aussage:
„I think i must make it clear. There are a few non-CG elements in the shortfilm: photographer (shot on greenscreen), pigeons, timelapsed growing flowers, flying airplane and sky backgrounds."
Das heißt, der Fotograf, die Tauben, die Zeitraffer Blumen, das Flugzeug und die Himmel-Hintergründe sind gefilmt. Alles andere ist gerendert.
Für eine „one-Man"-Show ein beachtliches Stück Leistung. Er hat alles: CG (Modelling — Texturing — Illumination — Rendering), POST (Postproduction & Editing), MUSIC (Sequenced, Orchestrated & Mixed by Alex Roman (Sonar & EWQLSO Gold Pro XP)), Sound Design, by Alex Roman – selbstgemacht. Auch wenn die Musik auf Stücken von Michael Laurence Edward Nyman – (The Departure)
und Charles-Camille Saint-Saëns – (Le Carnaval des animaux) basiert.
Mich würde ja die Arbeitszeit und Renderzeit interessieren. Alex meint „The Third & The Seventh" ist allles mit nur einem Rechner (i7 920 and a QX6850) gerendert worden. Als Software kam: 3dsmax, Vray, AfterEffects and Premiere zum Einsatz.
Mit „The Third & The Seventh" hat Alex Roman eine Meilenstein in den Möglichkeiten des Modelling erschaffen. Ich denke mal der Man braucht sich keine Sorgen mehr um einen Job zu machen
Wie findet Ihr den Film und die Leistung von Alex?
Weiterführende Links:
thirdseventh.com/
einige: Making-Off Videos von The Third & the Seventh
